Erfolgreiche Prüfungsanfechtung bzgl. Bachelorstudiengang Maschinenbau (Hessen)

Frau RAin Wiederhold konnte für ihren Mandanten außergerichtlich einen weiteren Wiederholungsversuch erreichen, nachdem auch der zweite Wiederholungsversuch im Modul Mathematik des Bachelorstudiengangs Maschinenbau als nicht bestanden bewertet worden war. Bei allen drei Prüfungsversuchen wurden verschiedene Verfahrens-, Bewertungsfehler bzw. Fehler in den rechtlichen Grundlagen gerügt. So wurde in einer Prüfung gegen die Chancengleichheit nach Art. 3 Abs. 1 GG verstoßen, indem eine Art Notizzettel als Hilfsmittel zugelassen worden war, der vom Studenten im Vorfeld individuell mit Formeln und Anmerkungen versehen werden konnte.

Zulassung zu Lehrveranstaltungen im Studiengang Humanmedizin (Sachsen)

Frau RAin Wiederhold erreichte in drei parallelen Verfahren die Zulassung zu Lehrveranstaltungen im Studiengang Humanmedizin für ihre Mandanten. Hintergrund war ein Auswahlverfahren für bestimmte kapazitätsbeschränkte Lehrveranstaltungen, bei dem die Teilnehmer u.a. durch Losentscheid ermittelt wurden. Da unsere Mandanten bei dem Losentscheid kein „Glück“ hatten, hätte sich ihr Studium um mindestens ein Semester verzögert, was wiederum weitreichende Folgen für ihre gesamte Lebensplanung gehabt hätte. Nachdem Frau RAin Wiederhold u.a. Fehler in den rechtlichen Grundlagen gerügt hatte, konnte zügig im Rahmen eines Vergleichs die Teilnahme unserer Mandanten an den besagten Lehrveranstaltungen gesichert werden.

Erfolgreicher Modulwechsel bzgl. Masterstudiengang Betriebswirtschaftslehre (Brandenburg)

Nachdem die Hochschule einem Antrag unserer Mandantin auf Modulwechsel nicht stattgegeben hatte, wurde dieser mit Unterstützung von Frau RAin Wiederhold wegen gesundheitlicher Gründe letztlich doch genehmigt, wodurch unsere Mandantin eine für sie passendere Prüfung absolvieren kann.

Anerkennung Lehrtätigkeit auf Praxismodul Lehramtsstudium (Hessen)

Frau RAin Wiederhold erreichte außergerichtlich für ihren Mandanten, dass seine Lehrtätigkeit an einer Schule im Rahmen eines Praxismoduls für sein Lehramtsstudium anerkannt wurde, nachdem eine Anerkennung zunächst abgelehnt worden war. Dadurch musste er die entsprechende Prüfung nicht mehr ablegen.

Erfolgreiche Prüfungsanfechtung bzgl. Ausbildung zur Rechtsanwaltsfachangestellten (Niedersachsen)

Bereits außergerichtlich konnte Frau RAin Wiederhold für ihre Mandantin die Wiederholung der mündlichen Ergänzungsprüfung im Rahmen der Abschlussprüfung zur Rechtsanwaltsfachangestellten erreichen. Hintergrund war u.a. eine nicht ordnungsgemäße Ladung zur Prüfung.

Erfolgreiche Prüfungsanfechtung bzgl. Bachelorstudiengang Wirtschaftspädagogik (Bayern)

Außergerichtlich konnte Frau RAin Wiederhold für ihre Mandantin erreichen, dass der Bescheid über das endgültige Nichtbestehen einer Modulprüfung zurückgenommen und ihr ein weiterer Wiederholungsversuch eingeräumt wurde. Gerügt wurden diverse Verfahrens- und Bewertungsfehler sowie Fehler in den rechtlichen Grundlagen.

Erfolgreiche Prüfungsanfechtung bzgl. Bachelorstudiengang Wirtschaftspädagogik (Sachsen)

Frau RAin Wiederhold erreichte gerichtlich, dass unser Mandant eine Modulprüfung wiederholen durfte. Hintergrund waren u.a. Mängel bei der Bewertung, ungeeignete Prüfer sowie Fehler in den rechtlichen Grundlagen.

Erfolgreiche Prüfungsanfechtung bzgl. Sprachprüfung Deutsch (Hessen)

Frau RAin Wiederhold erreichte außergerichtlich, dass eine Sprachprüfung wiederholt werden durfte. Vorausgegangen waren Unklarheiten über die Rechtsgrundlagen des Sprachinstituts.

Erfolgreiche Prüfungsanfechtung bzgl. Bachelorstudiengang Medienmanagement (Sachsen)

Vor Gericht erreichte Frau RAin Wiederhold die Neubewertung einer Prüfungsleistung durch andere Prüfer. Der Hochschule waren Fehler bei der Prüferbestellung unterlaufen. Außerdem wurde ein wesentlicher Teil der Prüfungsleistung vonseiten der Prüfer nicht in die Bewertung einbezogen.

Erfolgreiche Prüfungsanfechtung bzgl. Staatsexamen Lehramt (Sachsen)

Frau RAin Wiederhold erreichte außergerichtlich, dass eine Klausur unserer Mandantin im Rahmen ihrer Staatsexamensprüfungen neu und um 1,5 Notenstufen besser bewertet wurde. Damit verbesserten sich auch die Endnote sowie die Chancen auf eine spätere Anstellung. Gerügt wurde u.a. eine unklare Aufgabenstellung.